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Aus Sicht der Befragten

Das ist die Hälfte von Pocper, die deine Klienten sehen. Ob dir gerade jemand einen Link geschickt hat oder du selbst der Absender bist und genau wissen willst, wohin du Leute schickst — dieser Artikel geht die Erfahrung der Befragten durch, vom ersten Klick bis zum Absenden.

1 · Den Link öffnen

Es gibt nichts zu installieren und kein Konto anzulegen. Ein Pocper-Link öffnet sich im Browser, auf jedem Gerät. Ein geteilter Template-Link landet zuerst auf einer Titelseite: der Titel des Dokuments, ein Start-Button und — nur wenn der Absender sie verlangt hat — ein Namens- oder E-Mail-Feld, das vor dem Beginn auszufüllen ist.

Mit Start entsteht deine eigene Kopie des Dokuments mit ihrer eigenen privaten URL. Diese URL gehört dir: Tab schließen, morgen wiederkommen, dein Fortschritt wartet. Öffnet sich ein Link nicht, ist er abgelaufen oder wurde vom Absender deaktiviert — bereits erstellte Kopien funktionieren weiter, aber für eine neue brauchst du einen frischen Link.

2 · Ausfüllen

Ein Pocper-Formular sieht nicht aus wie die Feldwand eines Form-Builders. Es liest sich wie ein Dokument — Überschriften, Absätze, manchmal Bilder — mit den Lücken genau dort eingebettet, wo sie hingehören. Du füllst die Lücken: kurze Antworten, längere Textbereiche, Checkboxen, Datums- und Zeitauswahl, Datei-Uploads, sogar eine mit Finger oder Maus gezeichnete Unterschrift.

Auf dem Handy funktioniert es genauso wie am Laptop, und die Oberfläche rund ums Dokument — Buttons, Hinweise, Bestätigungen — folgt automatisch der Sprache deines Browsers.

3 · Nichts zu speichern

Es gibt keinen Speichern-Button, weil es nichts zu speichern gibt — jede Antwort wird in dem Moment gesichert, in dem du sie tippst. Schließ den Tab mitten im Satz und öffne denselben Link morgen wieder; der halb getippte Satz ist noch da.

Ständiges Speichern heißt auch: Die andere Seite ist live. Das Team, das dir das Dokument geschickt hat, kann zusehen, wie Antworten beim Schreiben eintreffen — nicht erst nach dem Absenden. Gut zu wissen, wenn du etwas während eines Telefonats ausfüllst — die Person am anderen Ende schaut vielleicht schon drauf.

4 · Absenden — oder abbrechen

Wenn du fertig bist, drück unten auf Absenden. Pocper prüft zuerst, dass alles, was du eingegeben hast, sicher auf dem Server angekommen ist, markiert das Dokument dann als abgesendet, benachrichtigt den Absender und zeigt dir einen Dankeschön-Bildschirm. Nichts im Formular ist zwangsweise Pflicht — du entscheidest, wann es fertig ist.

Willst du es doch nicht ausfüllen? Das ⋯-Menü neben Absenden hat eine Option Formular abbrechen. Du wirst um Bestätigung gebeten; Abbrechen macht das Formular ungültig und benachrichtigt den Absender — und nur der Absender kann das rückgängig machen.

5 · Wenn du nicht mehr bearbeiten kannst

Sind alle Felder ausgegraut, wurde das Dokument vom Team des Absenders gesperrt — meist, weil es schon verarbeitet wurde. Alles bleibt lesbar; es lässt sich nur nichts mehr ändern.

Und manche Dokumente sind gar keine Absende-Formulare. Ein Agreement etwa hat keinen Absenden-Button — du füllst deine Teile aus, und das Team des Absenders bestätigt und sperrt es von seiner Seite, sobald alles passt.

Wie geht's weiter

Neugierig, wie die andere Seite aussieht? Teilen und einladen zeigt, wie diese Links erstellt, mit Bedingungen versehen und vom Absender nachverfolgt werden.

Und Papers erklärt, was mit deiner Einsendung passiert, sobald sie auf der Team-Seite landet.