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Konto und Einstellungen

Die Einstellungen betreffen dich, nicht deine Arbeit: wer du in Pocper bist, in welcher Sprache du es siehst und was es dir schickt.

1 · Wo die Einstellungen liegen

Die Einstellungen sind in Reiter gegliedert, und welche du siehst, hängt davon ab, was dein Team aktiviert hat. Den allgemeinen Reiter hat jeder. Die Teamverwaltung liegt in einem eigenen Reiter und wird unter Team behandelt.

Die Karte Einstellungen mit einem Systemsprachen-Dropdown auf English und einem Link, die Tour erneut abzuspielen
Einstellungen → Präferenzen. Die Sprache hier ändert das Admin-Portal nur für dich.

2 · Dein Profil

Dein Anzeigename ist das, was Kollegen neben deinem Cursor sehen, wenn ihr dasselbe Dokument bearbeitet, und was in der Historie eines Dokuments an deinen Änderungen steht. Wähle etwas, das ein Kollege erkennt.

Wenn dir ein Team gehört, ist dein Anzeigename zugleich die Bezeichnung dieses Teams für alle darin — Teams haben keinen eigenen Namen.

Die Karte Kontoinformationen mit E-Mail, Anmeldemethode und einem bearbeitbaren Anzeigenamen
Dein Anzeigename ist das, was Kollegen neben deinem Cursor sehen.

3 · Die Sprache, in der du arbeitest

Die Oberflächensprache gehört dir allein. Sie ändert das Admin-Portal für dich und sonst niemanden; ein Kollege in einer anderen Sprache behält seine, und die Dokumente bleiben unberührt.

Es ist auch nicht die Sprache, die deine Kunden sehen. Wer dein Portal öffnet, wählt bei der Ankunft seine eigene, du kannst also in einer Sprache arbeiten und Leute in mehreren bedienen.

4 · Was Pocper dir mailt

Die E-Mail-Einstellungen wählen, welche Benachrichtigungen in deinem Posteingang landen. Eine abzuschalten schaltet die Sache selbst nicht ab — sie passiert weiter und du siehst sie weiter in der App; du bekommst nur keine Mail mehr.

Die andere Hälfte sind die Benachrichtigungen in der App: ein eingereichtes Dokument, ein neuer Kollege, eine Warnung, dass du nahe an der Tarifgrenze bist. Ein Blick lohnt sich, denn die Mail ist der Teil, den du abschalten kannst.

Die Karte E-Mail-Benachrichtigungen mit Schaltern für Dokumenteinreichung und Kontingentwarnung
Abschalten stoppt die Mail, nicht das, wovon sie berichtete.

5 · Dein Konto schließen

Du kannst dein eigenes Konto in den Einstellungen löschen. Dein Zugang endet sofort und du wirst abgemeldet.

Danach folgt ein Wiederherstellungsfenster, standardmäßig dreißig Tage, in dem sich das Konto zurückholen lässt. Danach wird es endgültig vernichtet. Gehört dir ein Team, geht dessen Arbeit mit dem Konto — gib die Eigentümerschaft vorher ab, wenn noch jemand sie braucht.

Wie geht's weiter

Die eine Einstellung, die ändert, was du tun kannst, statt wie du es siehst, ist dein Tarif. Tarife und Abrechnung behandelt die zwei Tarife, was auf ein Kontingent angerechnet wird und was passiert, wenn es aufgebraucht ist.